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27.04.2007

Fehlzeitenmanagement (AU-Datenanalyse)


... Zusammenhänge erkennen

Die Ausgangslage:Wenn Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz fehlen, entstehen für das Unternehmen unproduktive Kosten und organisatorische Probleme, insbesondere wenn Fehlzeiten lange oder häufig auftreten. Dabei können Ausfälle nicht nur krankheits-, sondern auch motivationsbedingt sein. Zusammenhänge und Auffälligkeiten aufzuzeigen und darauf aufbauend Maßnahmen abzuleiten, ist das Ziel von AU-(Fehlzeiten-) Datenanalysen.  Die Agenda:
  • Planung und Kick-off-Workshop
  • Analyse verschiedener Fehlzeitenparameter (z.B. Fehltage, Fälle, AU-Quote, Wiedererkrankungs-Quote) allgemein und hinsichtlich soziodemografischer Merkmale, z.B. Geschlecht, Alter, Abteilung
  • Rückmeldung der Analyseergebnisse an Führungskräfte und/ oder Beschäftigte
  • Maßnahmenplanung und ggf.–
  • umsetzung
  • (Prozess-) Evaluation zur Verstetigung der Ergebnisse
 Ihr Nutzen:
  • Auffälligkeiten und Zusammenhänge von Fehlzeiten in Ihrem Unternehmen erkennen.
  • Erste Ansatzpunkte zur Reduzierung von Fehlzeiten ermitteln.
  • Hintergründe der Arbeitsunfähigkeit verstehen und gezielt durch maßgeschneiderte Interventionsansätze entgegensteuern.
  • Für das Thema Fehlzeiten und seine Auswirkungen im Unternehmen sensibilisieren.
  • Kosten reduzieren und die unternehmerische Handlungssicherheit sicherstellen.
  • Gesundheit und Arbeitsmotivation von Beschäftigten erhalten und optimieren.
  • Vom Fehlzeitenmanagement zu einem kontinuierlichen betrieblichen Gesundheitsmanagement gelangen – Instrumente und  Vorgehensweisen für die weitere Arbeit kennen lernen.
 



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