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23.03.2010

Beängstigende Zahlen zum Anstieg der psychischer Erkrankungen


Laut einer heute in Berlin vorgestellten Studie der Bundes-Psychotherapeutenkammer ist die Zahl der psychischer Erkrankungen beängstigend angestiegen. Das IFGP unterstützt Unternehmen mit erprobten Bewältigungsstrategien.

Einem WDR-Bericht zufolge haben laut der Studie der Bundes- Psychtherapeutenkammer psychische Erkrankungen stark zugenommen.
2009 gingen 10,8 Prozent aller Krankheitstage auf das Konto seelischer Leiden. Im Jahr 2000 hatte der Anteil noch 6,8 Prozent betragen. Der Anteil der Frühverrentungen aus diesem Grund stieg von 2000 bis 2008 von 24,2 auf 35,6 Prozent.
Führung in der Verantwortung: Burn-out-Erkrankungen sind laut Arbeitspsychologen aber auch auf "schlechte Führung" zurückzuführen. Wichtig für die Gesundheit der Mitarbeiter sei es, ihnen Zusammenhänge und künftige Entwicklungen zu erklären und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Lage am Arbeitsplatz zu beeinflussen (WDR 23.03.2010).

 

Das IFGP bietet Unternehmen unterschiedliche und firmenspezifische Herangehensweisen an das Problem: Auf Unternehmensebene ist die Betrachtung organisationaler und arbeitsbedingter Gründe für das Entstehen psychischer Belastungen und deren Bearbeitung ein erster Schritt. Auf individueller Ebene kann der Umgang mit psychischen Belastungen in Seminaren trainiert werden. Ziel ist die Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Präventions- und Bewältigungsstrategien im Unternehmen. 

Seit vielen Jahren unterstützt das IFGP Unternehmen erfolgreich bei der Einbindung der Führungskräfte in dieses Thema.

Ab April 2010 wird das IFGP mit erfahrenen Psychologen und Psychotherapeuten auch das Thema Burn out für Unternehmen in unterschiedlichen Settings anbieten.

Nähere Informationen zu den Angeboten des IFGP zum Themenfeld psychische Belastungen erhalten Sie per Telefon unter 02506 300 280.





IFGP - Institut für gesundheitliche Prävention
Wolbecker Windmühle 13a
48167 Münster

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